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Die SABA Story beginnt mit der persönlichen Erzählung:
Aus dem Leben von Hermann Brunner-Schwer

(Hermann Brunner-Schwer wird bei uns hier öfter mit "HBS" abgekürzt)

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Einleitung

Von frühen Erinnerungen an die Kriegswirtschaft, dem harten Kampf um Marktanteile in der deutschen Unterhaltungselektronik bis zum endgültigen Verkauf des Familienunternehmens 1975.

In diesen Lebensbericht
ist eine ergänzende Wirtschaftsgeschichte des Journalisten Peter Zudeick eingepaßt, die aber in der SABA Story beginnt.

So entsteht ein Lehrstück deutscher Wirtschaftsgeschichte - intensiv erlebte und kritisch analysierte Geschichte eines Familienunternehmens in einem.
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Schlimme Kriegserlebnisse - aufgeschrieben von HBS

Hermann Brunner-Schwers autobiographische Erinnerungen beginnen mit den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs. Eine Zeit, die der Unternehmersohn noch relativ behütet und mit geringen Entbehrungen erlebt. Das Unternehmen seiner Eltern - vor dem Krieg schon einer der Marktführer bei Radiogeräten - ist inzwischen in die Rüstungsproduktion einbezogen, die Geschäfte laufen nicht schlecht. In den letzten Monaten kommt der Hitlerjunge HBS noch als Fronthelfer zum Einsatz.

Ein Vorwort-Teil aus dem Buch "Bilanz einer Aufgabe"

Hermann Brunner-Schwer ist 1988 gestorben. Seine autobiographischen Aufzeichnungen lagen nur in einer Rohfassung vor, zu einer intensiven Überarbeitung ist er nicht mehr gekommen. Daher konnte das Buch nicht so erscheinen, wie der Autor sich das vorgestellt hat: Als ein Stück exemplarischer Wirtschaftsgeschichte, dargestellt am Aufstieg und Niedergang eines Familienunternehmens mit Weltrang, gesehen aus der teils sehr privaten Perspektive eines Firmen-Erben.
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Hermann Brunner-Schwer erzählt in der "Ich"-Form:

Und er erzählt natürlich die historischen Gegebenheiten aus seiner (SABA-) Sicht und mit seinem Wissen. In die einzelnen Geschichten werden jetzt eine Menge zusätzlicher Informationen aus anderen großen Werken glaubwürdiger Autoren eingebaut.

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